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Samstag, 20. Mai 2017 um 19.00 Uhr im Festsaal

„Nachtgedanken“

Eine abendlich-nächtliche Klang- und Wortreise
Kammerkonzert mit dem Planorbis Quartett
Thomas Haug – 1. Violine
Eva-Maria Benzing-Edinger – 2. Violine
Gabriele Haubner – Viola
Ina Krauss-Pfleghaar – Violoncello
Elisabeth Haug – Rezitation
Mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Alexander Borodin, Antonín Dvoák, Peter Iljitsch Tschaikowsky, Joseph Haydn und Texten von Mevlana Rumi, William Shakespeare, Rabindranath Tagore u.a.

Nachtgedanken ist eine literarisch-musikalische Reise durch die Nacht. Eine besonders reizvolle wie außergewöhnliche Inszenierung. Ein poetisch-klangvoller Spaziergang, der die eindrucksvolle Stimmung von der Abenddämmerung bis zum Morgengrauen widerspiegelt.

Die Schauspielerin Elisabeth Haug und das Planorbis Quartett verzaubern das Publikum mit einer atmosphärisch dichten Komposition, voller Poesie und Musik. Zu hören sind philosophische Texte, u.a. von Rainer Maria Rilke, Mevlana Rumi, Rabindranath Tagore, William Shakespeare, die mit ausgewählten Streichquartettkompositionen von Wolfgang Amadeus Mozart, Alexander Borodin, Antonín Dvoák, Peter Iljitsch Tschaikowsky, P teris Vasks und Joseph Haydn musikalisch begleitet werden. Die Musik greift die Gedanken auf und ergänzt sie zu einem zauberhaften Spiel aus Wort und Klang.

Elisabeth Haug (Schauspielerin und Musikerin) hat eine Ausbildung im Fach Geige und Gesang sowie Tanz und Schauspiel absolviert. Ihre Engagements: diverse Bühnenprojekte, internationales Tanzprojekt, Filmprojekte und nebenberufliche Konzerttätigkeit als Geigerin. Aktuell: Soloprojekt „Katharinas Kammerspiel“ (deutschlandweit und in der Schweiz unterwegs), Shakespeareprojekt und diverse poetisch/literarische Projekte mit dem Planorbis Quartett.

Haug300Das Planorbis Quartett, darunter mit Thomas Haug auch ein Orchestermitglied der Württembergischen Philharmonie, wurde in Steinheim am Albuch gegründet. Die im weltberühmten Fundpunkt Steinheimer Meteorkrater vorkommende fossile Süßwasserschnecke “Planorbis multiformis“ bot sich daher naheliegend als Namensgeber an. Eine aus Holz schön gearbeitete Schnecke ziert jedes der von den vier Musikern gespielten Streichinstrumente. Das Planorbis Quartett hat sich nie einem Spezialistentum verschrieben, sondern immer die Varianz und das Zuhause-Sein in verschiedenen Stilen als wesentlich empfunden. Dabei hat die Homogenität des Klanges für das Ensemble immer Priorität. 

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