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Das prächtige Gutshaus im Berliner Bezirk Neukölln wurde Anfang des 18. Jahrhunderts an der Stelle eines mittelalterlichen Fachwerkhauses erbaut und war als Herrenhaus im Besitz hochrangiger preußischer Hofbeamter und Staatsminister. 1971 wurde Schloss Britz unter Denkmalschutz gestellt. Der Bezirk Neukölln restaurierte das Schloss von 1985 bis 1988 und rekonstruierte die dazugehörige Parkanlage. Seit 1989 wird das kulturelle Angebot durch die Kulturstiftung Schloss Britz gewährleistet.

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Veranstaltungen

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Programmtipp:   Sonntag, 19.11.2017, 17.00 Uhr
Carl Bechstein Wettbewerb für Kinder und Jugendliche
Preisträgerkonzert mehr...

Im Schloss befinden sich Museumsräume, in denen in einer Dauerausstellung die repräsentative Wohnkultur der Gründerzeit gezeigt wird.
Geöffnet dienstags bis sonntags von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr.

Sonderausstellungen in enger Zusammenarbeit mit internationalen Museen, sowie Konzerte und Lesungen mit renommierten Künstlern bieten den Besuchern ein abwechslungsreiches Programm. In den Sommermonaten findet die Konzertreihe auf der Freilichtbühne auf dem Gutshof statt. Außerdem bietet die Kulturstiftung Schloss Britz ein attraktives museumspädagogisches Programm an.

LandauergeschlossenKutschfahrten durch Britz mit dem Landauer oder der Wagonette. 


Plakat Kampmann webKampmann - eine Berliner Künstlerfamilie

11.11.2017 bis 11.03.2018
dienstags bis sonntags 11.00 bis 18.00 Uhr

Die Familie Kampmann brachte zahlreiche Malerinnen und Maler, Bildhauer und Architekten hervor. Walter Kampmann (1887-1945) zählte mit seinen expressiven Arbeiten zur Avantgarde der Weimarer Republik und stand als aktives Mitglied der Berliner Künstlervereinigung „Novembergruppe“ im regen Austausch mit den wichtigsten Vertretern der klassischen Moderne.

Neben Walter Kampmann werden Gemälde, Plastiken und Zeichnungen seines Bruders Alexander (1898–1976), seiner zweiten Frau Kat (1908–1997) und seiner Kinder Bodo (1913–1978), Winnetou (1927–2001) und Utz (1935–2006) ausgestellt.

Der Architekt Winnetou Kampmann realisierte in Berlin eine große Anzahl von Wohn- und Bürohäusern. Er trat dabei virtuos als Planer und Architekt auf und leitete in den achtziger Jahren die Modernisierung wichtiger Berliner Kulturbauten. Dazu zählen neben dem Martin-Gropius-Bau auch das Bröhan-Museum, das Alte Kammergericht in der Kreuzberger Lindenstraße (heute Eingangsbau des Jüdischen Museums) und der Hamburger Bahnhof. Er zählt außerdem zu den Mitbegründern der Berlinischen Galerie. mehr...

 

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